Störungen der lexikalisch-semantischen Verbverarbeitung

Störungen der lexikalisch-semantischen Verbverarbeitung
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  • P238

Claudia Neubert, Norbert Rüffer, Michaela Zeh-Hau

Der Band thematisiert lexikalisch-semantische Störungen von konkreten, morphologisch einfachen, überwiegend sehr geläufigen Verben im Kontext von Bildern.

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Informationen "Störungen der lexikalisch-semantischen Verbverarbeitung"

Die vier umfangreichen Kapitel des Bandes mit insgesamt 250 Arbeitsblättern enthalten Material für Wort-Bild-Zuordnungen, lexikalisches Entscheiden, die Verarbeitung semantischer Relationen von Verben untereinander sowie die der semantisch-lexikalischen Beziehungen zwischen einem Verb und bestimmten Nomina und Adjektiven. Innerhalb der verschiedenen Aufgabenstellungen wird der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Arbeitsblätter hinsichtlich Verarbeitungskomplexität und/oder Bearbeitungsaufwand variiert; außerdem gibt es Arbeitsblätter, bei denen die Frequenz beziehungsweise die Transitivität der verbalen Stimuli kontrolliert ist.

Der Band enthält neu gezeichnete Grafiken von Michaela Bautz. Die 160 Abbildungen verbaler Konzepte wurden speziell für die besonderen Anforderungen gezeichnet, die mit dem Verstehen eines isolierten Tätigkeitswortes oder mit dem Benennen einer Handlung verbunden sind. Dabei war zu berücksichtigen, dass Verben Relationen zwischen den Aktanten einer Handlung ausdrücken und nicht ohne diese Aktanten abbildbar sind. In der therapeutischen Praxis, in der die Arbeit mit Abbildungen oft unerlässlich ist, trägt dies häufig dazu bei, dass anstelle eines gewünschten Verbs Nomina als Benennreaktionen erscheinen oder das Verb nicht verstanden wird, weil der Patient nach gelungener Bilderkennung den Fokus seiner Sprachwahrnehmung auf einen zu erwartenden nominalen Input richtet. Aus diesem Grund wurde in der grafischen Darstellung der durch die Verben beschriebenen Handlungen darauf geachtet, dass die Aktanten der Handlung eine möglichst geringe perzeptive und semantische Prominenz erhielten. Um dies zu erreichen, wurden die Aktanten möglichst weitgehend entindividualisiert und perzeptiv möglichst unauffällig dargestellt, z.B. indem sie den Blick vom Betrachter abwenden. Anders als bei den verbreiteten und als Therapiematerial geeigneten Situationsbildern wurden auch die abzubildenden Gegenstände, die Teil einer Handlung sind, so unspezifisch und allgemein wie möglich dargestellt.

Auszüge aus den Band (PDF): Begleittext / Arbeitsblätter

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