Texte

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  • P253

Bernhard Riedel

Der Therapieband 'Texte' enthält 14 Zeitungsmeldungen, die durch eine am Anfang stehende Sensation die Neugier des Lesers wecken sollen. Von dieser Sensation ausgehend entwickelt sich dann der weitere Textinhalt. Die Texte folgen einer narrativen Struktur, weisen aber durchaus auch Merkmale deskriptiver Texte auf. Die Texte wurden einander in Länge, Informationsgehalt und syntaktischer Komplexität weitgehend angeglichen. Sie tragen keine Überschriften, um den Patienten keine fertigen Makrostrukturen zu dem jeweiligen Textinhalt anzubieten.

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Zu jedem Text liegen drei Aufgabenblätter vor: 1) Satzverifikationen Pro Text wurden... mehr
Informationen "Texte"

Zu jedem Text liegen drei Aufgabenblätter vor:

1) Satzverifikationen
Pro Text wurden acht bis zehn Aussagen formuliert, die Textinformationen bei gleichem Inhalt in anderer Formulierung wiedergeben oder aber eine inhaltliche Veränderung der Textinformation darstellen. Die Patienten sollen bewerten, ob die Aussagen (verglichen mit den Aussagen des Textes) richtig oder falsch sind.

2) Multiple Choice-Aufgaben
Zu jedem Text liegen sechs Multiple Choice-Entscheidungen mit je vier Lösungsmöglichkeiten vor: Die Entscheidungen 1 und 4 erfordern ein korrektes Textverständnis auf mikropropositionaler Ebene. Es muss eine Textinformation in anderer Formulierung wiedererkannt werden. Die Entscheidungen 2 und 5 erfordern zur korrekten Lösung eine Inferenzbildung. Es muss auf der Grundlage von Textinformationen die richtige Schlussfolgerung gebildet werden. Die Lösung ist im Text nicht explizit formuliert, sondern nur implizit enthalten. Die Entscheidungen 3 und 6 erfordern eine korrekte Bildung von Makropropositionen. Der Text oder größere Textabschnitte müssen insgesamt richtig verstanden sein, um die zutreffende Makroproposition auswählen zu können. Die falschen Lösungen dienen dabei als Ablenker, indem sie Textinformationen in veränderter Form oder ohne Zusammenhang mit der Fragestellung wiederaufnehmen.

3) Offene Fragen
Zu jedem Text wurden acht bis zehn offene Fragen nach bestimmten Textinformationen formuliert. Die Patienten sollen spezifische Textinformationen in freier Formulierung reproduzieren. Die erste Frage gilt dabei immer der am Textanfang stehenden Sensation.

Auszüge aus den Band (PDF): Begleittext / Arbeitsblätter

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